Referenzen

  • B. Kesting (20. Juli 2020)

"Seit meiner Schulzeit litt ich sonntags unter plötzlich auftretender Traurigkeit, Unruhe und/oder Einsamkeit und ich wusste nicht genau, warum diese Gefühle plötzlich da waren. Das ging also schon sehr lange, denn jetzt bin ich über 70 Jahre. Die einzige Erklärung ,die ich die ganze Zeit hatte, war, dass ich am nächsten Tag wieder in die Schule musste und eine Zeitlang der Montag mit 2-stündigem Lateinunterricht anfing mit einer Lehrerin, die mich nicht leiden konnte.

 

Zu der Zeit war mein Vater aber auch im Schachverein und sonntags war Turnier –mal Heim-, mal Auswärtsspiel. Bei Auswärtsspielen wurde es oftmals recht später Nachmittag und das Sonntagessen, das meine Mutter mit viel Vorfreude auf einen schönen Nachmittag zu Dritt zubereitet hatte, musste dann später aufgewärmt werden.

Wenn mein Vater verloren hatte, kam er mit entsprechend schlechter Laune nach Hause, war kaum ansprechbar, aß lustlos,  stand dann auf, holte seil Schachspiel, seine Schachuhr und spielte sein verlorenes Spiel Zug für Zug nach bis zu dem entscheidenden Fehlerzug.

Damit war die erwartete schöne Sonntagsstimmung dahin, mein Vater hing seinen Gedanken nach und meine Mutter war wütend, traurig und frustriert und fühlte sich alleingelassen.

Durch die Arbeit mit Ingo Reinhardt mit dem Yager-Code wurde deutlich, dass es nicht mein Montags-Schulstress von damals war, den ich immer noch in mir trug. Sondern dass ich als Kind die Stimmung meiner Mutter übernommen und mitgetragen habe, um ihr zu helfen. Bis heute! Meine Mutter ist schon lange tot.

Als mir das während der Arbeit mit Ingo Reinhardt bewusst wurde, konnte dieser Zusammenhang gelöst werden.

 

Dadurch hat sich meine Sonntagsnachmittagsstimmung wesentlich aufgehellt. Und wenn manchmal so ein Anflug kommt, sage ich mir: Das sind die Gefühle meiner Mutter und gebe sie bewusst an sie zurück. So sind meine Sonntagnachmittage wesentlich heller und schöner und ich bin Ingo Reinhardt sehr dankbar, dass seine Arbeit meine Lebensqualität so verbessern konnte."

 

  • S. W. (19. Mai 2020)

"Die letzte Woche war so harmonisch wie schon lange nicht mehr. Es gab keinen Streit mit E., er machte wirklich einen ausgeglichenen Eindruck. Sein Zimmer sah zwar noch immer fürchterlich aus und ich bezweifle, dass er sich beim lernen richtig reingesteigert hat, aber immerhin schon mal Frieden. Gestern ist er auch ganz gut gelaunt in den ersten Schultag gestartet und war hinterher ziemlich k.o. Heute war er recht gestresst und auch ziemlich unentspannt. Er hat sich ungefragt das Tablet zum zocken genommen und die vereinbarte Zeit hat er um zwei Stunden überschritten. Danach waren wir Schuld, dass er keine Lateinhausaufgaben machen konnte, schließlich haben wir sein Handy zum nachfragen bei den Kumpels in Verwahrung und er kann ja nix dafür, wenn der Lehrer so schnell und undeutlich spricht....

Jetzt hat er aufgeräumt, mal sehen, was der Rest der Schulwoche noch so bringt."

 

"Lieber Ingo!

Die Schulwoche ist fast um und es lief wirklich gut. E. musste in der ersten Lateinstunde grinsend an dich denken... er ist deutlich besser drauf, fühlt sich in der Schule auch wohler. Und wenn er mal kurz die Krise hat, kommt er da auch schnell wieder raus. Diese Woche irgendwann kam er gut gelaunt zum Frühstück. Plötzlich fiel ihm ein, dass er es doof findet, dass seine Gruppe bei einer kurz vor der Rente stehenden Lehrerin die momentan nicht stattfindenden Sportstunden hat, wo sie stattdessen Englisch machen. Doppelstunde. Zusätzlich zur regulären Stunde am Tag. Die andere Gruppe war mit dem coolen Sportlehrer aber schon zwei mal Skateboard fahren. Musste ich ihm beipflichten, findet wahrscheinlich jeder doof. Als er davon erzählt hat, musste er fast weinen. Normalerweise wäre das wahrscheinlich ausgeartet und er wäre irgendwann ausgeflippt. Diesmal war das Thema nach ein paar Minuten durch, er hat sich sogar ruhig meinen Vorschlag angehört, dass sie geschlossen mit einem bestimmten Lehrer drüber sprechen sollen. Dann ist er gut gelaunt zur Schule gegangen. Er hat auch öfter selbständig dran gedacht was in die Schule mitzunehmen, z.B. sein Lateinzeug, als er Nachhilfe hatte. Das musste er auch nicht lange suchen, hat es vollständig beisammen gehabt."

 

  • Ulrike Jahn (Samstag, 20 Juli 2019)

"Ich habe gestern zwei Seminare besucht und bin sehr begeistert und beflügelt zurückgekehrt. Ich wollte die Seminare nutzen, um für eine Entscheidung zu treffen inwieweit ich dem " Ruf der Pflanzen" nachgebe und mich tiefer damit beschäftigen werde.
Das hat für mich sehr gut funktioniert.
Herr Reinhardt hat durch seine klare Art die Themen auf den Punkt zu bringen und seine entspannte Präsenz meine Entscheidung für die Spagyrik deutlich positiv beeinflusst. Gleichzeitig beeindruckt er durch Wissen und Erfahrung.
Jederzeit wieder.
Alles Gute."

 

  • Friedrich Leiminer (Montag, 04 Februar 2019)

"Seminare "Lebensthemen finden" und "Yes, I can!" im niederbayerischen Pocking am 1. Februar 2019

Was mir besonders gut gefällt, sind die klaren Aussagen zum jeweiligen Thema. Es wird nicht herumgeredet und sich in endlosen ausschweifenden Rezepturvorschlägen verzettelt, sondern auf das Wesentliche in strukturierter Weise eingegangen. Mit den knackigen Mischungsvorschlägen kann ich etwas anfangen und ins Handeln kommen!

Vielen Dank!"

 

  • H. J. (Freitag, 07 September 2018)

"Guten Tag Herr Reinhardt, ich war am Samstag auf einem Seminar von Phylak, was Sie geleitet haben.
Er war sehr gut und ich habe viel dazu gelernt, vor allen Dingen verstehen und anwenden. Wenn Sie Mischungsvorschläge versenden, dann nehme ich gern einige auf. Ich habe mir schon einiges mitgeschrieben."

 

  • Elke Kugler (Samstag, 24 März 2018)

"Hallo Herr Reinhardt,

danke für dieses tolle und lehrreiche Seminar heute in Regensburg!

Herzliche Grüsse"

 

  • Sy (Sonntag, 25 Juni 2017)

"Hallo Herr Reinhardt,
ich war letzten Samstag auf Ihrem Phylak-Seminar in Hamburg: 100 Planzen an einem Tag.
Ich wollte nur kurz als Feedback geben, dass ich bereits 60 Pflanzen "drauf" habe (mehr oder weniger :-)), dank Ihres Memory Codes!

Vielen Dank!

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende"

 

  •  Cosima Kuchlbauer (Montag, 28 März 2016)

 

"Hallo Uschi & Ingo,
ich hab mir viel Zeit gelasssen, eine Rückmeldung zu schreiben, weil ich dachte, ich schreib erst, wenn sich der ganze Staub gelegt hat und ich mit der "Nacharbeit" fertig bin. Inzwischen hab ich festgestellt, dass ich dann bis zum jüngsten Tag warten muss, weil sich mit der Aufstellung wieder so viel in mir und um mich herum geändert hat, dass ich damit täglich arbeiten kann. Es haben sich wieder viele Knoten und Verstrickungen aufgelöst, mir ist vieles klar geworden. Es verändert sich vieles zum Positiven.
Die Aufstellung war superheftig und ich musste durch die aufgestauten Gefühle später noch 2 x hindurchmarschieren (1x durch einen grausligen Alptraum und einmal durch ein dummes Erlebnis in Real, das aber, Gott sei Dank, vergleichsweise harmlos war). Aber jetzt kann ich's Schritt für Schritt loslassen und weiter mit großen Schritten zielstrebig meinen Weg gehen.
Da habt ihr wieder mal ganze Arbeit geleistet.
Nicht zu vergessen Jimmy, der sich vor mich gestellt hat, als meine Angst am größten war - werd ich ihm nie vergessen.
Wenn ihr mal wieder am Wochenende aufstellt, bin ich gern wieder mit dabei.
Liebe Grüße, Cosi"